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Eigentlich stammt
Daniela Berninger ja aus Starnberg. Aus beruflichen Gründen
musste sie mit ihrer Familie jedoch im März 1986 nach
Lindfurt umziehen. Da war Daniela gerade einmal ein Jahr alt,
denn ihr Geburtstag ist am 24. Februar 1985.
Danielas Familie könnte man die typische Durchschnitts-
familie nennen. Eltern verheiratet, zwei Kinder, davon einen
Sohn und eine Tochter. Daniela ist das Nesthäkchen, während
ihr älterer Bruder Carsten gerade seinen Wehrdienst beim Bund
ableistet.
Ein besonders aufregendes Leben hatte Daniela nie, auch wenn
sie ab und an mal doch recht hinterlistige Gedanken hat. Sie
mag es, mit Freunden herumzuhängen, mit ihnen ins Kino zu
gehen oder sonst irgendetwas zu unternehmen. Sie ist
eigentlich allem Neuen gegenüber aufgeschlossen und engagiert
sich auch für ihre Mitmenschen. Daniela ist daher in der
Regel eine durchwegs liebenswerte Person, mit der man so
ziemlich über alles reden kann. Nicht umsonst ist sie Fabians
beste Freundin schon seit dem Kindergarten.
In der Schule hat Daniela in den Sprachen keine
Schwierigkeiten. Die beherrscht sie problemlos. Kopfzerbrechen
bereiten ihr nur die Naturwissenschaften, mit denen sie so überhaupt
nichts anfangen kann. Algebra, Geometrie, Physik und Chemie,
davor graut es ihr am meisten.
Im Sport dagegen kann Daniela wieder auftrumpfen, denn sie
treibt sogar in ihrer Freizeit Sport, nämlich Volleyball beim
SSV Lindfurt gemeinsam mit ihrer besten Freundin Carina. Neben
Sport interessiert sie sich aber auch noch für Musik und
Filme. Da kann schon einmal das ganze Taschengeld für CDs und
Kinokarten flöten gehen. Und weil Daniela später gerne
einmal etwas in Richtung Journalistik machen möchten,
arbeitet sie seit dem vergangenen Schuljahr an der Homepage
des Friedrich-Schiller-Gymnasiums mit und kümmert sich dort
um das Aktuelle. |
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